Selbstmordattentäter, komm ein bisschen später
Bei Spiegel Online gesehen und mitgenommen. Ein interessanter MashUp des Drohvideos gegen Deutschland. Der Islamismus als Thema für Virale Marketingkampagnen wurde noch nicht entdeckt. Bislang.
Ansichten zu Menschen, Politik & Werbung
Bei Spiegel Online gesehen und mitgenommen. Ein interessanter MashUp des Drohvideos gegen Deutschland. Der Islamismus als Thema für Virale Marketingkampagnen wurde noch nicht entdeckt. Bislang.
In einem wunderschön pointierten Zeitbeitrag kommentiert Thomas Assheuer in der Wochenzeitung die Zeit den Aufruf von Naomi Klein, der "Anführerin der Antiglobalisierung" zum Nahostkonflikt: "Kauft nicht bei Juden." Sehr elegant zeigt er die Parallelen zum NS-Regime und führt in die Geschichte der Linken um mit Feststellung zu enden, der alltägliche links-grüne Antisemitismus wäre inzwischen alltäglich geworden, weil seine Vertreter bei jeder Gelegenheit als Avantgarde der Aufklärung auftreten. "Mit dieser Aufklärung sollten sie rasch beginnen. Zuerst aber bei sich selbst." (http://www.zeit.de/2009/04/Spitze-4).
Dieser Hoffnung möchte ich mich anschliessen.
aus dem freidenker intern blog:
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Social Media ist ja seit einiger Zeit das neue Buzzword schlechthin und mittlerweile nutzen immer mehr Marken das Social Web, um einen engeren Dialog mit potentiellen und bestehenden Kunden zu ermöglichen.
Chris Brogan hat in seinem eBook kurz, bündig und anhand von Beispielen zusammen gefasst, wie man sich als Marke im Bereich Social Media positioniert und worauf zu achten ist. (http://www.chrisbrogan.com/img/fishwherethefishare.pdf)
Die Key-Learnings:
1.) Find the Customer - Schaue genau, wer in Blogs, Communities etc. über Dein Unternehmen schreibt. Gibt es Beschwerden, Kritik, Lob, auf das schnell reagiert werden kann? Comcast zum Beispiel lässt sich alle Twittertweets, die sich mit Comcast befassen, per RSS liefern und kann so individuell und schnell auf einzelne Personen eingehen.
2.) Be There Before the Sale - Sei präsent in allen wichtigen Netzwerken, auf verschiedenen Plattformen etc. Und: nicht das Unternehmen twittert, bloggt, hat ein Facebook-Profil etc., sondern der jeweilige Mitarbeiter twittert, bloggt etc. Das macht die ganze Sache um Längen persönlicher.
3.) Be (or Empower) the Influencer - Halte den Blog oder whatever immer aktuell; regelmäßiges Posten und ein upgedatetes Profil sind wichtig. Ehrlich bleiben. Und nicht nur Unternehmensnachrichten veröffentlichen, sondern eher einen Einblick geben, wie das Leben/die Arbeit des Mitarbeiters des jeweiligen Unternehmens aussieht. Gib Raum zur Diskussion!
4.) Shift Behavior - Sei hilfsbereit. Immer. Case Studies mit erfolgreichen Beispielen (inkl. Effekte auf Marketing und Vertrieb) zeigen Deinen Mitarbeitern, dass ihr Einsatz in Social Media sinnvoll ist.
5.) Warm Up the Funnel - Nutze Social Media, um den Kontakt zu den Interessenten und/oder Kunden nicht abbrechen zu lassen (z.B. durch Kommentare in Blogs etc.). Mache allen in Deinem Unternehmen klar, dass Social Media für das Unternehmens-CRM Rock’n’Roll ist. Wie geil ist das denn bitte, wenn ich von ner Marke persönlich angesprochen werde und das Unternehmen alles tun will, um mein Problem zu beheben? Da ist die Bereitschaft, loyal zu bleiben, auf jeden Fall höher als bei einer anonymen Marken-Kunden-Beziehung.
6.) Measurement - Natürlich sollte man auch nicht außer acht lassen, dass auch Zahlen am Ende interessieren. Mittlerweile gibt es viele Instrumente, die den Einfluss von Social Media (zum Beispiel auf Kaufentscheidungen) messen.
So. Wer sich das bis hierhin tatsächlich durchgelesen hat, darf sich bei mir einen Keks abholen.
We hold these truths to be self-evident: That all ideas are created equal; that they are endowed by their Creator with certain unalienable rights; that among these are life, liberty, and the pursuit of realisation..."
This thing will be a bit longer than usual. Because it actually is a matter of heart.
Check out the new Mitsubishi Viral Campaign at http://www.viralblog.com/2008/10/18/mitsubishi-great-onyourmark-viral-campaign/. Now, with this in mind...
... what do you think about the new Mitsubishi Viral Campaign? Is it good? Or bad? What is the true value? And will it work?
First of all, the brand of Mitsubishi is one that transports technology and those typically Asian technology-love that we find in those crazy Asian TV-shows. So - the TV-Show is a big plus. "But it is not _LIVE_" is something a couple of ad-people will say now. - IT DOES NOT HAVE TO BE LIVE is what I answer. Because I can't figure out whether it's live or not over the internet alone.
The transition to offlinemedia is being done with user generated content. That's how it goes live. That's why its cool.
Imagine the Marks of Mitsubishi being sprayed, positioned and generated everywhere. A real branding campaign, on might say.
So, is it only positive things I have to say about it? no.
Because branding is not everything. Because gaming is not everything. Because there is nothing about the product to learn. Because the positioning of the colt and lancer are so weak, that in a market full of competitors you need something to stand out. And it has to be more than a brand. A brand has to stand out by itself - like Mercedes, where you know it's a Mercedes with every single Button and every single Accessoire.
So how can one win if the car itself is a Colt? Or a Lancer? By gving people the chance to sit in one. People who buy Volkswagen mainly do so, because they know a Volkswagen for as long as they can think - because their parents used to have one. Because it's a car their friends own. You have to put the car on the streets. Put nice people into it. And show it around. Let strangers sit in it. Maybe meet in it.
See? There's a campaign, branding and product benefit in one. But so - it's just a branding campaign. Whether its a car or a laptop? the product is exchangeable. The brand is exchangeable. It might have been Toyota. Or Daihatsu.
That's the weakness of the campaign.
And all of this, while we at nolte&lauth used to have such a great thing on the table for a pitch.... that was not even presented back then.
Sad, but well, that's life.
Greetings from Hamburg,
Djen.
Overheard on the dailyshow:
"you know, they tell you is that everyone gets his 15 minutes of fame.
what they don't tell you is that 12 of those minutes are a rectal exam."
http://shiftingcareers.blogs.nytimes.com/2008/09/07/how-twitter-can-help-at-work/?excamp=GGSBtwitterupdates&WT.srch=1&WT.mc_ev=click&WT.mc_id=SB-S-E-GG-NA-CT-twitter_updates
Just for recollection... I was talking that way long time ago...
http://developer.yahoo.com/ypatterns/wireframes/
http://www.userfocus.co.uk/resources/omnigraffle.html
http://developer.yahoo.com/ypatterns/
http://www.graffletopia.com/
so... nochmal zum arbeiten wiederfinden...
Nun, endlich hat Jung von Matt/next Omngigraffle eingeführt. Leider natürlich ohne die spezialtools für Wireframes.
Macht aber nichts, dieses Internet hilft:
http://urlgreyhot.com/personal/resources/omnigraffle_wireframe_palette
http://konigi.com/tools/omnigraffle-ux-template
http://www.graffletopia.com/stencils/414
http://www.graffletopia.com/stencils/415
http://looksgoodworkswell.blogspot.com/2008/04/omnigraffle-wireframe-stencil-for.html
Visual Vocabulary of Information Architecture: http://www.jjg.net/ia/visvocab/
Wenn wieder einer behauptet "das ist aber nicht unsere Zielgruppe...." ... so als Argument:
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"Zapp" entlarvt "werberelevante Zielgruppe" als RTL-Trick
[ug] Hamburg - Die so genannte "werberelevante Zielgruppe" der 14- bis 49-jährigen Zuschauer als Gradmesser für den Erfolg von Fernsehprogrammen ist eine willkürliche Erfindung und ein reiner Werbetrick des Privatsenders RTL.
Trotzdem unterwerfen sich alle Fernsehsysteme dieser wenig oder gar nicht aussagekräftigen Erfolgsmessung bis heute. Das ergaben Recherchen des NDR Medienmagazins "Zapp" für die aktuelle Sendung am Mittwoch, 17. September, um 23.00 Uhr im NDR Fernsehen.
Der frühere RTL-Vermarktungschef Uli Bellieno, "rechte Hand" des ersten und legendären RTL-Chefs Helmut Thoma, gestand gegenüber "Zapp" ein, mit der willkürlichen Einführung der "werberelevanten Zielgruppe" zwischen 14 und 49 Jahren habe der anfangs kleine Luxemburger Privatsender seinen Zuschaueranteil künstlich nach oben getrieben. Denn völlig ausgeblendet wurden damit die über 50-Jährigen, die bei ARD und ZDF besonders stark vertreten waren und sind. Ex-RTL-Mann Bellieno wörtlich: "Im Prinzip war das ne gewisse Verzweiflungstat. Weil man sonst auch nicht weiter vorankam. Und manchmal sind ja Verzweiflungstaten auch sehr genial."
Diese Festlegung auf die 14- bis 49-jährigen Zuschauer sei "damals entstanden als wunderbarer Vermarktungstrick von RTL, von Helmut Thoma." Er habe es "geschafft mit seiner Eloquenz, diese Zielgruppe im Markt zu verankern". Bellieno weiter: "Wir waren eigentlich selber ein bisschen erstaunt, dass diese Konvention so nahtlos durchging." Heute gibt Bellieno zu: "Es ist eigentlich eine ziemlich unsinnige Zielgruppe". Denn 49 Jahre sei "überhaupt kein richtiger Schnitt".
Schließlich arbeiteten und konsumierten die meisten Menschen bis 59 oder gar 65 Jahren, seien also ebenfalls werberelevant. Der Werbeexperte Bernd M. Michael, der schon frühzeitig den RTL-Trick infrage gestellt hatte, betonte in "Zapp" ebenfalls, die Eingrenzung 14 bis 49 habe keine wissenschaftliche Basis. "Die Zielgruppe 14 bis 49 ist ein Gerücht gewesen, ein Missverständnis, erfunden durch einen Österreicher, den wir alle kennen, der damit die privaten Fernsehsender ins Gespräch gebracht, und diese wunderbare Lüge hat sich bis heute gehalten."
RTL-Sprecher Christian Körner hingegen hält unverdrossen an der Zielgruppe 14 bis 49 als Leitwährung für die Erfolgsmessung fest. Es sei "entscheidend", dass sich diese Zielgruppe "als gängige Währung durchgesetzt hat, in der Werbeindustrie, bei den Werbung Treibenden und bei anderen Sendern". RTL sei seit 16 Jahren ununterbrochen in dieser Zielgruppe die Nummer Eins. "Darauf sind wir sehr stolz."
-Vermarktungstrick Sendun
Dear Old Friend,
Thank you so much for your invitation to join Social Networking Site X (SNSX). I am touched that, although we haven’t spoken or written in years, you have refrained from erasing my email address and thereby extended this digital hand of friendship to me along with likely hundreds of others. (Tell them I said hi, by the way.)
I recognize that the invitation to join you at SNSX represents a delightful optimism on your part, a hope that the nonzero probability that that you and I might wish to resume our relationship at some time in the future might be sustained and even nurtured by the beneficent hand of SNSX.
Alas, I must decline your invitation. Do not take it personally.
In my old age I find myself becoming ever more the grouchy hermit, and I am no longer able to hold onto the youthful, exuberant ideals embodied by your invitation to perpetual contact. No, cold and heartless as I am, I find myself subscribing to a more organic, Darwinian model of friendship, ie those that are worthy of persisting do so without the technological assistance of SNSX and its brethren, while the rest are more than welcome to settle into the warm ooze of my longterm memory.
In other words, Old Friend, whose memory I will always cherish, if we need SNSX to stay in touch, then, well, perhaps we shouldn’t.
Sincerely,
Yours faithfully.
a good thing to know!
http://bluurb.wordpress.com/2008/09/02/improving-online-experiences-%e2%80%93-the-gap-between-users-and-designers/