Bring the Love Back
That's just hilarious.
Ansichten zu Menschen, Politik & Werbung
I am now part of adarena.net (which is not the reason why posts here have become so sparce. It's actually rather a question of time) but I want to share with you a wonderful presentation about brand development:
Ever since 9/11 we've been facing increasing fear of terrorist attacks. But of course, other said, the terrists have actually succeeded in making us fear them even with them not being around. Well, they have attacked our imagination then.
A wonderful quote from Southpark
http://www.southparkx.net/episodes/1110-imaginationland
How sweet - Leipzig actually might be a diamond in Germany, int hat it has kept a lot of old beauty and just slowly starts to be stuttgartuated. Stuttgart being the uglies city around :)
greetings,
djen
Das Donaufestival in Krems ist nun vorbei. Die letzten Kater vom vorzüglichen Wachaer Wein ausgeschlafen und nun kann man sich getrost der Kunst widmen.
Ein hervorragendes Video der Performance von GOD'S ENTERTAINMENT gibt es nun auch hier. Enjoy:
Online Videos by Veoh.com
Nun ist es an der Zeit. Mich zu bekennen. Ich bin objektophil. Wie Spiegel Online herausfand (http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,481898,00.html) ist die starke Nutzung von Objekten sexuell bedingt. Nun, immernoch besser als der quasireligiöse Kreuzzug mancher Systemadministratoren, der offenkundige Rassismus mancher Elektronikverkäufer und die Ignoranz vieler Mitmenschen. Aber wir sprachen ja von Dingen!
Die Gesellschaft wird asexuell - dies ist der Schluß eines Sexualforschers aus dem zitierten Spiegelartikel. Kann man das so sehen? Ist die medial verbreitete Allgegenwärtigkeit von Sexualität tatsächlich einfach nur eine Umkehrung der vorhandenen Sexualität? Ist der Sex mit einem iBook oder einem Betonmischer nur ein Schritt auf dem Weg zur Sexlosigkeit an sich?
Im Ernst:
Auf der Suche nach Optimierungspotential in unserem Leben haben wir angefangen in Kategorien zu denken. Voraussetzung für das Kategoriendenken jedoch ist die Fähigkeit des Ausblendens. Können wir Sex ausblenden, wenn wir doch über die Verkaufszahlen von Schokoriegeln und Klodeckeln reden?
Und dann wiederum, wenn wir in der Freizeit versuchen unsere Kategorie Sex zu optimieren - tun wir das doch in einer Krankhaften Art und Weise, um das allerletzte Fünkchen verborgenes Glück auszukosten.
Ist also die Fähigkeit, Sex aus dem täglichen Denken auszuschliessen und nicht alles und jedes sexuell zu betrachten vielleicht die Voraussetzung dafür, garnicht mehr an Sex zu denken? Uns also quasi selbst auszurotten? Die Vermehrungsstatistiken deuten das an. Teenager, die in dieser Übung quasi noch nicht sehr bewandert sind sind die einzigen, die sich zu gesellschaftlich stellvertretenden Kopulationsübungen hinreissen lassen.
Schwanger mit 14 oder garnicht? Tja, wie es aussieht wird es bald "No Sex - and eventually even no City" heissen. Die Ankunft der Klimakatastrophe steht ja auch schon bevor. Noch jemand Assoziationen an Menschenmengen in New York, die die Ankunft der Ausserirdischen voraussagten? nur so eine Idee...
Das könnt ihr mir glauben - genau so sieht der Alltag einer Werbeagentur aus:
at Dienstag, April 24, 2007 0 comments
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